Best Ager

Die Best Agers betrachte ich nicht nur als „die“ wirtschaftliche  Zielgruppe von morgen, sondern als Teil unserer kulturellen Stammfamilie, die uns hervorgebracht hat und der wir den Großteil unserer Privilegien zu verdanken haben. Der „Senior“ im angelsächsichen Sprachverständnis steht für eine gereifte Führungspersönlichkeit. Es ist wichtig die Werte- und Orientierungsparameter der „Alten“ für die Kultur der „Jungen“ und „Altjungen“ zur Verfügung zu stellen.

Eine große Anzahl der Seniorinnen und Senioren nutzen bereits die Möglichkeiten der modernen Kommunikation, um miteinander in Kontakt zu treten und in vollen Zügen an der Welt teilzuhaben und diese zu bereichern. Veränderungen werden nicht nur durch körperliche Morbiditäten festzustellen sein, sondern auch durch veränderte Rahmenbedingungen auf den verschiedensten Ebenen einer älter werdenden Gesellschaft.

Im betrieblichen Kontext und in der Arbeitswelt wird die demographische Entwicklung eine Vielzahl ungelöster Fragen aufwerfen, die durch eine vorausschauende und strategische Personalpolitik und -entwicklung angegangen werden kann. Insbesondere für kleine Unternehmen und Kleinstunternehmen bieten Programme, wie unternehmensWert:Mensch und INQUA (Initiative Neue Qualität der Arbeit) eine Vielzahl von Chancen.

Vier zentrale Herausforderungen und Chancen des demographischen Wandels betreffen beispielsweise

  • die Vermeidung von Wissens- und Kompetenzverlusten (nach dem Ausscheiden von Mitarbeitern)
  • den Aufbau von neuem Wissen und die Gewinnung von Nachwuchskräften
  • die Erhaltung der (physischen) Arbeitsfähigkeit durch eine präventive Gesundheitsförderung
  • Nutzung der Marktchancen – dabei Nutzung der Potenziale älterer Beschäftigter.

Für Seniorinnen und Senioren als Privatpersonen biete ich ein altersgerechtes  Coaching für „die besten Jahren“. Mit meinem Workshop „Die dritte Lebensphase“ können tragfähige Perspektiven für ein Älterwerden in persönlicher Zufriedenheit und Erfüllung vorbereitet werden.